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..Wenn plötzlich zu viele Walrosse kommen | WOZ Die Wochenzeitung Wenn plötzlich zu viele Walrosse kommen Klimawandel Klimawandel Wenn plötzlich zu viele Walrosse kommen Das Eis wird immer dünner: In der Arktis ist der Klimawandel schon deutlich sichtbar. Erstmals überhaupt waren in der zweiten Septemberhälfte gleichzeitig sowohl die Nordost- wie auch die Nordwestpassage mit Schiffen befahrbar. Von Wolfgang Pomrehn Die Menschen von Point Lay haben ein Problem. «Es sti Sophie Henry | Sergej Zimov | Stefan Rahmstorf | ...
woz.ch letzter Eintrag gefunden am: 2020-05-17 15:49:41.986205
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.. vielfältige Folgen für die Tierwelt.  Wenn es zum Beispiel weniger kalte Strömungen am Meeresboden gibt, werden Muscheln in südlicheren Regionen der Beringsee seltener. Walrosse und Seehunde, die sich von diesen Muscheln ernähren, hätten es infolgedessen schwerer. Ähnliche Effekte lassen sich für Fische wie den Kabeljau oder für Seevögel, die Fische jagen, bereits jetzt in Ansätzen beobachten. Eine warme Beringsee könnte also für manche Tierart schwierigere Zeiten bedeuten. Fü James Barrett | ...
nzz.ch letzter Eintrag gefunden am: 2020-03-05 03:01:38.778774
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..(Bild: Mark Sauer/AP/Keystone) 03 | Auch eisige Temperaturen können sie nicht abschrecken. Die in der Tschuktschensee, am Rande des Nordpolarmeers in der Nähe von Alaska, lebenden Walrosse haben sich an die niedrigen Temperaturen gewöhnt. Wie viele dieser Tiere dort leben, ist allerdings nicht bekannt. Aus diesem Grund versucht der U.S. Fish and Wildlife Service den Bestand aufzunehmen. Dies soll klären, ob die Walrosse vor der Küste Alaskas speziell geschützt werden müssen. (US Fish and John Locher | Rebecca Redwine | Mark Sauer | Ulises Ruiz | Jimmy Fallon | Jordan Stead | Antonio Lacerda | ...
fuw.ch letzter Eintrag gefunden am: 2020-01-01 14:50:32.529314
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..ücken tauchen aus dem Nebel auf Vorsichtig fahren wir also weiter, halten uns möglichst an der Felswand, die den Gletscher einfasst. Rechterseits tauchen gigantische Eisrücken wie Walrosse aus dem Nebel auf, dicht aneinandergedrängt, dazwischen klaffen tiefe Schlünde, bald schmutzigschwarz, bald in gefährlich schön leuchtendem Gletscherblau. «Schade, ist die Sicht nicht besser», ruft Brigitte. Dann führt eine Spur auf den Gletscher hinaus. Wieder halten wir an, überprüfen mit Höhenmesser Michael Walther | ...
tagesanzeiger.ch letzter Eintrag gefunden am: 2019-12-28 13:28:55.218957
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..Siedler aus Skandinavien auf der größten Insel der Erde zumindest zeitweise niedergelassen. Den Anfang machten um das Jahr 1000 die Wikinger. Sie harrten gut 200 Jahre aus, jagten Walrosse wegen des kostbaren Elfenbeins und betrieben Ackerbau - bis eine Kälteperiode ausbrach, noch mehr Eis das Land überzog und Landwirtschaft unmöglich machte. Die Wikinger verließen Grönland und für mehrere Jahrhunderte gehörte es wieder nur denjenigen, die schon über Generationen gelernt hatten, mit den Felipe Danadpa | ...
sueddeutsche.de letzter Eintrag gefunden am: 2019-12-26 18:37:45.612618
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